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DAm Montagmorgen wachte Herr Müller früher auf als gewöhnlich. Zuerst dachte Ner, Ner habe schlecht geschlafen, doch dann spürte Ner wieder Adas Ziehen Dim rechten Unterkiefer.

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NDer Schmerz war nicht stark, aber Ner kam in D·PlWellen und wurde schlimmer, sobald Ner Aetwas Kaltes trank.

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DBeim Frühstück versuchte Herr Müller, nur auf Dder linken Seite zu kauen. NSeine Frau sah Aihn prüfend an und fragte: „Hast Ndu immer noch A·PlZahnschmerzen?“

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„Leider ja“, antwortete Ner. „Gestern war Nes nur unangenehm, aber heute fühlt Nes Asich an, als ob Nder Zahn richtig empfindlich wäre.“

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„Dann ruf Dbeim Zahnarzt an“, sagte Nsie. „Wenn Ndu wieder wartest, wird Nes Dam Ende nur schlimmer.“

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Herr Müller nickte, obwohl Ner Akeine große Lust auf Aeinen Zahnarzttermin hatte.

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NEr hatte als NKind A·Plschlechte Erfahrungen gemacht und schob A·Plsolche Besuche deshalb gern vor Dsich her.

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Kurz nach Dacht Uhr suchte Ner Adie Nummer Gder Praxis heraus und rief an.

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Nach D·Plein paar Sekunden meldete Asich Neine freundliche Stimme: „NZahnarztpraxis Dr. Schneider, Aguten Morgen. Was kann Nich für ASie tun?“

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„AGuten Morgen, Nmein Name ist Müller“, sagte Ner. „NIch habe seit gestern A·PlZahnschmerzen, besonders Dbeim Trinken. Wäre Nes möglich, heute Aeinen Termin zu bekommen?“

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NDie Mitarbeiterin fragte: „Ist Nder Schmerz dauerhaft oder tritt Ner nur bei DKälte und Dbeim Kauen auf?“

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„Vor allem bei DKälte“, erklärte Herr Müller. „Aber seit Dheute Morgen zieht Nes auch, wenn Nich Anichts esse.“

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„Haben NSie Aeine Schwellung oder AFieber?“ „Nein, nicht dass Nich wüsste. NDie Wange sieht normal aus, und AFieber habe Nich keins.“

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Man hörte, wie Ndie Mitarbeiterin auf Dihrer Tastatur tippte. Dann sagte Nsie: „N·PlWir haben heute leider Akeinen regulären Termin mehr frei. Aber wegen G·Plakuter Beschwerden könnten NSie um halb zwölf kommen. NEs kann allerdings sein, dass NSie etwas warten müssen.“

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Herr Müller sah auf Aseinen Kalender. Um Aelf Uhr hatte Ner eigentlich Aeine Besprechung Dim Büro.

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NEr zögerte kurz und sagte dann: „NDas müsste gehen. NIch werde D·Plmeinen Kollegen Bescheid sagen. Soll Nich vorher Aetwas beachten?“

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„Bitte essen NSie möglichst Anichts mehr direkt vor Ddem Termin“, antwortete Ndie Mitarbeiterin. „Und bringen NSie AIhre Versichertenkarte mit. Wenn N·Pldie Schmerzen sehr stark werden, können NSie natürlich früher kommen, aber dann müssen NSie mit DWartezeit rechnen.“

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„AVielen Dank“, sagte Herr Müller. „Dann komme Nich um halb zwölf.“

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Nachdem Ner aufgelegt hatte, schrieb Ner Dseinem Kollegen Aeine Nachricht: „NIch muss kurzfristig Dzum Zahnarzt. Kannst Ndu Adie Besprechung ohne Amich beginnen?“

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Wenig später kam Ndie Antwort: „NKein Problem. AGute Besserung!“

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Gegen Aelf Uhr machte Asich Herr Müller auf Aden Weg. In Dder Straßenbahn versuchte Ner, ruhig zu bleiben.

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NEr sagte Dsich, dass Nein kurzer Besuch Dbeim Zahnarzt besser sei als N·Plmehrere Nächte mit D·PlSchmerzen.

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Trotzdem wurde Ner nervös, als Ner vor Dder Praxis stand und Adas Schild mit Ddem Namen Gder Ärztin sah.