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An Dder Rezeption begrüßte Aihn Ndieselbe Mitarbeiterin, mit der Ner telefoniert hatte. „Herr Müller? NSie hatten wegen G·PlZahnschmerzen angerufen?“

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„Ja, genau“, sagte Ner und gab Dihr Aseine Versichertenkarte.

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„Nehmen NSie bitte noch Aeinen Moment Dim Wartezimmer APlatz. Frau Dr. Schneider ruft ASie gleich auf.“

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Im DWartezimmer saßen N·Plzwei ältere Patienten und Neine junge Mutter mit Dihrem Kind.

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Auf Ddem Tisch lagen N·PlZeitschriften, aber Herr Müller konnte Asich nicht darauf konzentrieren. Immer wieder berührte Ner mit Dder Zunge vorsichtig Aden schmerzenden Zahn.

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Nach D·Pletwa zwanzig Minuten öffnete Asich Ndie Tür. „Herr Müller, bitte“, sagte Ndie Zahnärztin.

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NSie lächelte freundlich und führte Aihn Ains Behandlungszimmer. „Setzen NSie Asich. Erzählen NSie Dmir zuerst, was genau los ist.“

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Herr Müller beschrieb Aden Schmerz so genau wie möglich. „NEs ist Nkein stechender Schmerz, eher Nein Ziehen. Besonders schlimm ist Nes bei D·Plkalten Getränken.“

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„NDas klingt nach Deinem gereizten Nerv oder nach Deiner undichten Füllung“, erklärte Dr. Schneider.

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„NIch schaue Dmir Adas gleich an. Wenn Netwas unangenehm wird, heben NSie einfach Adie linke Hand.“

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Während Gder Untersuchung blieb Herr Müller still liegen. NDie Zahnärztin prüfte A·Plmehrere Zähne mit Deinem kleinen Instrument und machte anschließend Aein Röntgenbild.

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Danach zeigte Nsie Dihm Adie Aufnahme auf Ddem Bildschirm. „Hier sieht man, dass Neine alte Füllung nicht mehr ganz dicht ist“, sagte Nsie.

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„Darunter hat Asich wahrscheinlich NKaries gebildet. N·PlWir sollten Adie Füllung erneuern. Dann dürfte Nder Schmerz verschwinden.“

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Herr Müller schluckte. „Muss Ndas heute gemacht werden?“

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„NIch würde Aes empfehlen“, antwortete Ndie Zahnärztin.

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„Je länger man wartet, desto größer wird Ndas Risiko, dass Nder Nerv stärker betroffen ist. Mit Deiner Betäubung sollten NSie kaum Aetwas spüren.“

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„Dann machen N·Plwir Aes lieber gleich“, sagte Herr Müller nach Dkurzem Nachdenken. „NIch möchte nicht Anächste Woche wieder hier sitzen.“

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NDie Behandlung dauerte ungefähr A·Plvierzig Minuten. Herr Müller hörte Adas Geräusch Gdes Bohrers und war angespannt, doch Ndie Betäubung wirkte gut.

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NDie Zahnärztin erklärte zwischendurch ruhig, was Nsie tat, und fragte mehrmals, ob Nalles in DOrdnung sei.

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Als Ndie neue Füllung fertig war, durfte Herr Müller Aden Mund ausspülen. NSeine rechte Gesichtshälfte fühlte Asich taub an, aber Nder ziehende Schmerz war weg.

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Dr. Schneider sagte: „Essen NSie bitte erst wieder, wenn Ndie Betäubung vollständig nachgelassen hat. Falls Nder Zahn in D·Plden nächsten Tagen noch etwas empfindlich ist, ist Ndas normal. Wenn Nes schlimmer wird, rufen NSie A·Pluns an.“

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„AVielen Dank“, sagte Herr Müller erleichtert. „NIch hätte wohl früher kommen sollen.“

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NDie Zahnärztin lächelte. „ADas sagen Nviele. Wichtig ist, dass NSie jetzt da waren.“

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Auf Ddem Weg zurück Ains Büro fühlte Herr Müller Asich müde, aber zufrieden.

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NEr schrieb Dseiner Frau: „NTermin erledigt. NAlte Füllung war undicht, Nneue ist drin. War halb so schlimm.“

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Kurz darauf antwortete Nsie: „Siehst Ndu. ANächstes Mal wartest Ndu nicht so lange.“

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Herr Müller musste lachen. Auch wenn Nseine Wange noch taub war, wusste Ner, dass Nsie recht hatte.