001

Opa Werner macht mit D·Plseinen drei Enkeln Aeine Fahrradtour. NEr ist 72. N·PlDie Enkel sind 8, 11 und 14.

002

N·PlSie fahren A·Plzehn Kilometer. Nicht zu viel. Aber genug.

003

NDas älteste Enkelkind, Mia, fährt schnell und wartet dann immer auf A·Pldie anderen. NDer Mittlere, Paul, singt Dbeim Fahren.

004

NDie Kleine, Clara, fällt einmal hin. NEine Schramme Dam Knie. N·PlKleine Tränen.

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Opa Werner hält an. NEr hat Aein Pflaster in Dder Tasche. Natürlich.

006

„Fertig?“, fragt Ner. Clara schnüffelt. „Fertig.“ N·PlSie fahren weiter.

007

Nach D·Plzehn Kilometern halten N·Plsie an Deiner Bäckerei an. NEis und NLimonade für A·Plalle.

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N·PlSie sitzen auf Deiner Bank vor Dder Bäckerei. „Opa, wie weit bist Ndu früher gefahren?“, fragt Paul.

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„Als NKind? Manchmal A·Pldreißig Kilometer.“ „Dreißig?!“

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„N·PlWir hatten A·Plkeine Handys. Da musste man woanders hingehen, um Aetwas zu erleben.“

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N·PlDie Kinder schauen Aihn an. „NDas klingt eigentlich gut“, sagt Mia. Werner lächelt. „War Nes auch.“